Stadt bzw. Gemeinde Elsnig

Gemarkungen

Die Stadt bzw. Gemeinde Elsnig wird unterteilt in die Gemarkungen Döbern, Döbern Flur 1, Döbern Flur 2, Döbern Flur 3, Drebligar, Drebligar Flur 1, Drebligar Flur 10, Drebligar Flur 2, Drebligar Flur 3, Drebligar Flur 4, Drebligar Flur 5, Drebligar Flur 6, Drebligar Flur 7, Drebligar Flur 8, Drebligar Flur 9, Elsnig, Elsnig Flur 1, Elsnig Flur 2, Elsnig Flur 3, Elsnig Flur 4, Mockritz, Mockritz Flur 4, Mockritz Flur 5, Mockritz Flur 6, Mockritz Flur 7, Mockritz Flur 8, Neiden, Neiden Flur 1, Neiden Flur 2, Neiden Flur 3, Neiden Flur 4 und Torgau Flur 39. Diese werden im Sprachgebrauch auch gern als Stadtteile oder Orsteile bezeichnet. In der Vermessung wird jedoch von einer Gemarkung gesprochen. Die vermessenen und im Katasteramt eingetragenen Flurstücke ergeben (zusammen) das Grundstück. Das Liegenschaftskataster ist öffentlich einsehbar.

Ablauf einer Vermessung

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie Ihr Flurstück in der Gemeinde Elsnig vermessen und in das Kataster eingetragen bekommen, lesen Sie unsere Zusammenfassung über den Ablauf der Vermessung.
Wir stehen Ihnen natürlich auch persönlich mit Rat und Tat zur Verfügung.

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Aus dem Lexikon

An dieser Stelle möchten wir Ihnen gern einige Fachbegriffe vorstellen, die Ihnen eventuell noch nicht bekannt sind, Ihnen jedoch bei Ihrem Vorhaben sicher begegnen werden:

Teilungsgenehmigung

seit 2004: Mit dem Gesetz zur Anpassung des Baugesetzbuches an EU-Richtlinien vom 24. Juni 2004 (BGBl 2004 Teil I Nr. 31 S. 1359) entfällt die Teilungsgenehmigung nach §19 BauGB. Jedoch dürfen durch eine Teilung nach wie vor keine Verhältnisse entstehen, die den Festsetzungen des Bebauungsplanes oder anderem Baurecht widersprechen.

Negativzeugnis

Neu 2004: Mit dem Gesetz zur Anpassung des Baugesetzbuches an EU-Richtlinien vom 24. Juni 2004 (BGBl 2004 Teil I Nr. 31 S. 1359) wurde §20 BauGB aufgehoben, der die rechtliche Grundlage des Negativzeugnisses bildete.

Abmarkung

Der Begriff Abmarkung meint meist den Vorgang des Einbringens einer Marke, um einen Punkt örtlich zu kennzeichnen, z.B. das Setzen eines Grenzsteines.

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