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Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Vermessung bei Grundstückskauf

Ich habe ein Grundstück gekauft. Muss ich es vermessen lassen?

Antragstellung zur Katastervermessung

Ich habe einen Bauplatz gekauft und muss ihn vermessen lassen. Was muss ich dazu tun?

Gebäudeaufnahme für das Liegenschaftskataster

Warum ist mein Gebäude in der Flurkarte gestrichelt dargestellt?

Muss ich wirklich die Gebäudeeinmessung noch einmal veranlassen, damit es in die Flurkarte kommt? Ich habe doch schon drei mal die Einmessung bezahlt!

Ich habe ein Carport und einen Anbau von 2,5 m x 3 m Grundfläche errichtet. Muss ich die Aufnahme für das Liegenschaftskataster veranlassen?

Flächenkorrektur

Mein Flurstück ist vermessen worden und nun teilte man mir mit, dass es kleiner ist als im Grundbuch eingetragen war. Wie kann das sein, hat die Fläche jetzt mein Nachbar?

Entfernen und Einbringen von Grenzsteien

Vor meinem Grundstück wird eine Leitung verlegt und bei den Schachtarbeiten wurde ein Grenzstein entfernt.
Mein Nachbar will eine neue Einfahrt bauen und dabei den gemeinsamen Grenzstein aus- und wieder einbauen.
Kann ich fordern, dass mein Grenzstein von einem Vermesser wiederhergestellt wird und wer muss das bezahlen?

Aus dem Lexikon

An dieser Stelle möchten wir Ihnen gern einige Fachbegriffe vorstellen, die Ihnen eventuell noch nicht bekannt sind, Ihnen jedoch bei Ihrem Vorhaben sicher begegnen werden:

Grenzmarke

Eine Grenzmarke kennzeichnet einen Grenzpunkt in der Örtlichkeit. Je nach örtlichen und historischen Gegebenheiten kommen unterschiedliche Vermarkungen zum Einsatz. Eine Grenzmarke muss dauerhaft sein und eindeutig als solche erkennbar sein. Die wohl bekannteste Grenzmarke ist der Grenzstein - meist ein grob behauener Granitstein mit einem Kreuz auf der Kopffläche. Siehe auch: Abmarkung

Schnurgerüst

Das Schnurgerüst zählt zur Baustelleneinrichtung. Bei einer Absteckung werden auf dem Schnurgerüst verlängerte Achsen oder Kanten des zur Bauausführung vorgesehenen Gebäudes gekennzeichnet, möglichst außerhalb des unmittelbaren Baugeschehens.

Negativzeugnis

Neu 2004: Mit dem Gesetz zur Anpassung des Baugesetzbuches an EU-Richtlinien vom 24. Juni 2004 (BGBl 2004 Teil I Nr. 31 S. 1359) wurde §20 BauGB aufgehoben, der die rechtliche Grundlage des Negativzeugnisses bildete.

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